Deutscher Mieterbund
Landesverband Schleswig-Holstein

Kiel, den 17.03.2008

Mieterbund weist VNW-Vorwürfe zurück
Profitinteressen von Heuschrecken können nicht Ziel schleswig-holsteinischer Wohnungspolitik sein

In einer Pressemitteilung vom 14.03.2008 behauptet der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen fälschlich, die im geplanten Wohnraumförderungsgesetz des Landes vorgesehenen Neuerungen gingen der Mieterorganisation zu weit. Dies ist unrichtig. Schleswig-Holsteins Mietervereine unterstützen ausdrücklich die Abschaffung der Kostenmiete

Kiel, den 15.04.2008

Viel Ärger um die Mietkaution:
Schleswig-Holstein`s Mietervereine bearbeiten jährlich rund 3.000 Fälle

„Aus der Praxis vieler Vermieter, die Mietkaution nach dem Ende des Mietverhältnisses ganz oder teilweise einzubehalten, hat sich geradezu ein Volkssport entwickelt" so DMB-Landesgeschäftsführer Jochen Kiersch. Es ist ja auch so einfach: Jede Wohnung weist nach ihrer Rückgabe Gebrauchsspuren auf

Kiel, den 08.05.2008

Betriebskostenspiegel für Schleswig-Holstein

Betriebskostenabrechnungen, die den schleswig-holsteinischen Mietervereinen zur Überprüfung vorgelegt werden, dienen der Mieterorganisation zugleich als Grundlage, um Betriebskosten landesweit vergleichbar und transparent zu machen. Basierend auf den im Jahre 2007 vorgelegten Betriebskostenabrechnungen des Jahres 2006 liegt jetzt der aktuelle Betriebskostenspiegel für Schleswig-Holstein vor.

Kiel, den 30.04.2008

VNW-Wohnungsmarktanalyse nur bedingt richtig
Höherer Anteil an preisgebundenen Wohnungen dringend erforderlich
Neue Preisbindungen können auch im Bestand generiert werden

Scharfen Widerspruch aus der Mieterorganisation erfährt die Pressemitteilung eines wohnungswirtschaftlichen Verbandes vom 29.04.2008. Zwar teilt auch die Mieterorganisation die Einschätzung, dass der schleswig-holsteinische Wohnungsmarkt (noch) weitgehend entspannt ist. Richtig ist auch die Aussage, dass Bedarf an energetischer Modernisierung des Wohnungsbestandes besteht. Die weiteren Ausführungen des Verbandes sind nach Meinung der Mieterorganisation jedoch rein interessengesteuert:

Kiel, den 23.05.2008

Explosion der Energiepreise:
Heizkostennachzahlungen für viele Haushalte nicht mehr zu schultern

Sorgenvoll blicken die Autofahrer auf den steilen Anstieg der Kraftstoffpreise an den Tankstellen – manches Auto bleibt zugunsten des ÖPNV oder des Fahrrades schon mal in der Garage stehen. Mindestens ebenso dramatisch ist jedoch eine weitere Entwicklung